Mediation  

Mediation in Bau- und Planungsfragen
bei Konflikten zwischen Bauherren oder Bauherrenvertreter, Planern und Nutzern

In der Schweiz wird es eng. Boden darf nur noch mit Bedacht und Rücksicht auf vielerlei Interessen überbaut werden. Konflikte sind vorprogrammiert und mit Umsicht und Geduld zu lösen. Sie entstehen während der raumplanerischen Prozesse zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden, während der Zonenplanung zwischen den Behörden und privaten Eigentümern, bei Umwidmungen, in der Diskussion um Nutzungsziffern, um Sanierungen von Altlasten oder auch um Massnahmen zur Prävention von Naturereignissen. Die Probleme sind mannigfaltig. Mit der langjährigen Erfahrung in Bau- und Planungsprozessen verfügt Oliver Börner von wegwärts sowohl in praktischer als auch in juristischer Hinsicht über das erforderliche Verständnis und kann Sie bei der Problemlösung optimal begleiten.

Bedarfsermittlung / Partizipation

Zu Beginn von Bauprojekten – z.B. einer Schulhaussanierung, oder einem Spitalneubau – ist viel „Übersetzungsarbeit“ zu leisten. Denn Lehrer, oder Ärzte sprechen nicht die selbe Sprache wie Architekten, und daneben gilt es, auch die finanziellen Aspekte eines Projektes von Anfang an in die Planung miteinzubeziehen.

Hier bieten wir Ihnen eine Bedarfsermittlung – je nach Situation mit, oder ohne Partizipation unterschiedlicher Interessengruppen – an. Sie resultiert in einem Bedarfskatalog, oder einem Layout-Plan, in welchem die nachgewiesenen Bedürfnisse abgebildet, und den internen Abläufen entsprechend verortet werden.

Ein Arbeitsschritt der möglichst vor der ersten Ausschreibung angegangen werden sollte, aber auch noch während der Vorprojektphase nachgeholt werden kann.

Mediation beim Kauf und Verkauf von Parzellen
bei Konflikten zwischen Gemeinden oder Kantonen und Grundeigentümern

Boden ist etwas Gewachsenes. Genau wie das Eigentum desselben, welches sich über Generationen entwickelt hat. Der Verkauf von Parzellen oder Teilen davon, die Zustimmung zu einer Flurbereinigung – dies alles rüttelt an den gewachsenen Strukturen und macht diesbezügliche Entscheide oft zu etwas höchst Emotionalem.
Der Wunsch, hier nicht übervorteilt oder zu emotional schlecht geprägten Lösungen „ja“ sagen zu müssen, ist verständlich und wichtig.